Robust und rutschfest mit Linoleum

BHW Mediendienst 1/2025
Dank ihrer ökologischen Vorzüge werden Linoleumböden wieder beliebter. In kräftigen Tönen werten sie jetzt auch private Wohnräume auf.

Spielen und Toben erwünscht: Linoleum dämmt Trittschall
Bild Nr. 6691, Quelle: Gerflor / BHW Bausparkasse

Die Zei­ten, in de­nen man Lin­ole­um vor al­lem aus öf­fent­li­chen Ge­bäu­den kann­te, sind pas­sé. Ob in Rot-, Blau­tö­nen oder er­fri­schen­dem Gelb, ge­spren­kelt oder in Ge­steins- oder Hol­z­op­tik – das An­ge­bot an Mus­tern und Far­ben bie­tet in Wohn­häu­sern vie­le Ge­stal­tungs­mög­lich­kei­ten. Das elas­ti­sche Ma­te­ri­al, das oh­ne Weich­ma­cher aus­kommt, be­steht haupt­säch­lich aus na­tür­li­chen Stof­fen wie Lein­öl, Na­tur­har­zen, Kork- und Holz­mehl so­wie Ju­tege­we­be. Lin­ole­um eig­net sich her­vor­ra­gend für den Ein­satz in Kü­che, Flur, Wohn- oder Kin­der­zim­mer, über­all dort al­so, wo Bö­den stark ge­for­dert wer­den. Selbst bei ho­her Be­an­spru­chung bleibt es 35 und mehr Jah­re in Best­form. „Der na­tür­li­che Bo­den­be­lag sorgt nicht nur für ein ge­sun­des Raum­kli­ma, son­dern lässt sich auch gut re­cy­celn“, sagt Tho­mas Mau von der BHW Bau­spar­kas­se. Lin­ole­um, das auch über ei­ner Fuß­bo­den­hei­zung ver­legt wer­den kann, gibt es als Flie­sen- oder in Bah­nen zum Preis ab et­wa 40 Eu­ro pro Qua­drat­me­ter. Am bes­ten über­lässt man die Ar­bei­ten ei­nem Fach­be­trieb.

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Iris Laduch
BHW Bausparkasse