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Kreditkarte auf Reisen
Galt die Kreditkarte früher als Bankkarte der Besserverdienenden, ist sie heute eines der beliebtesten Reisezahlungsmittel: 32 Prozent der Verbraucher geben an, sie in ihrem nächsten Urlaub nutzen zu wollen. Damit zücken Reisende die Kreditkarte sogar noch häufiger als die Girokarte (30 Prozent), das ergibt eine YouGov-Umfrage im Auftrag der Postbank. Vor allem bei Reisen nach Übersee gehört die Kreditkarte zur Pflichtausstattung, da sie weltweit akzeptiert wird, um Geld abzuheben oder bargeldlos zu bezahlen. In vielen Ländern wie den USA ist es üblich, selbst Kleinstbeträge mit der „credit card“ zu begleichen. Die Unterschrift reicht zum Bezahlen längst nicht mehr aus: „Aus Sicherheitsgründen muss man sich meist mit der PIN legitimieren. Diese sollten sich Reisende gut einprägen, aber auf keinen Fall notieren“, sagt Martina Brand von der Postbank. Auch innerhalb Europas hat die Kreditkarte einen entscheidenden Pluspunkt gegenüber der Girokarte: „Bei der Buchung eines Hotelzimmers oder Mietwagens verlangen viele Unternehmen, dass der Kunde im Rahmen der Reservierung und Buchung seine Kreditkarteninformationen hinterlegt“, erklärt Martina Brand. „Dies sichert dem Unternehmen, dass die offene Rechnung tatsächlich beglichen wird, da die kartenausgebende Bank für ihren Kunden bürgt.“ Ob der Kunde über die entsprechende Bonität verfügt, wird im Vorfeld von der Bank geprüft. Wichtig: Beim Buchen des Mietwagens oder des Hotelzimmers sollte man darauf achten, dass die Kaution nur blockiert und nicht abgebucht wird.
Informationen zur Umfrage
In einer bevölkerungsrepräsentativen Online-Befragung interviewte YouGov im Auftrag der Postbank zwischen dem 14. und 16. Januar 2025 insgesamt 2.037 Personen ab 18 Jahren.